Wenn wir das Labyrinth als Gleichnis des Lebens, als Spiegel der Seele betrachten, können wir in ihm viel
entdecken - vor allem uns selbst.
Unser Alltag verändert sich im schnellen Tempo. Neue, flexible Arbeitsverhältnisse, Brüche in der Berufsbiografie,
wechselnde private Beziehungen, der Wunsch nach Individualisierung bewirken Werteverschiebungen.
Wir stellen die Sinnhaftigkeit unseres Tuns in Frage und haben das Gefühl, dass sich unser Weg von der
Mitte entfernt. Dann stellen wir uns auch die Fragen: Was will ich noch erreichen? Wie will ich leben?
Oftmals haben wir den Eindruck, auf der Stelle zu treten. Zwar wissen wir, was wir nicht wollen – was wollen
wir aber wirklich? Das herauszufinden ist schwierig. Nachdenken allein reicht oft nicht aus. Dann müssen wir etwas
tun. Wichtig ist der erste Schritt. In ihm ist der ganze Weg enthalten, mit ihm wird ein unsichtbarer Faden zum Ziel
- der Mitte des Labyrinthes - geknüpft. Der erste Schritt kann die Entscheidung zu einer Beratung bei
pz-coaching sein.